Montag, 19. September 2011

ein juwel.

Mir rinnt die Zeit wie Sand in meiner Hand.
Ich muss zu dir; du funkelst wie ein Diamant.





Freitag, 16. September 2011

MÄRCHENMORD!

Es war einmal der kleine Felix. Felix ist Leons Lieblingskuschelhase und das schon seit 2 Jahren. Leon ist 4, das heißt, Felix ist schon 2 Jahre der beste Freund von Leon.
Leon kann ohne Felix nicht spielen, nicht malen, nicht spazieren gehen, nicht schlafen. Sogar wenn Leon seinen Kindergartenfreund Tim besucht, nimmt er Felix mit!

Tim hat Leon sehr gerne. Leon ist sein einziger Freund. Und er findet es schade, dass Tim nicht öfters mit Leon spielen kann, weil Leon viel lieber alleine mit seinem blöden Hasen spielt. Tim weiß, dass Leon ihn nur besucht, weil ihre Mütter gut befreundet sind.
Da hatte Tim eine Idee. Beim nächsten Besuch, entführt er Felix und versteckt ihn irgendwo, sodass Leon ihn nicht mehr findet.
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Also kam der Tag, an dem Leons Mutter Tims Mutter besuchte. Als Leon aufs Klo ging, nutzte Tim die Gelegenheit und entführte Felix! Weil er so wütend war, nahm er sogar eine Schere und schnitt Felix ein Ohr ab. Danach versteckte Tim Felix in seiner Sockenschublade. Leon kam zurück und war schockiert: Wo ist Felix geblieben? Leon war furchtbar traurig und hat stundenlang geweint. Wie kann Felix einfach verschwunden sein? Tim war doch im Zimmer geblieben? Leon war traurig wie noch nie in seinem Leben und bat seine Mutter nach Hause zu gehen.

Zum Spielen oder zum Malen war Leon überhaupt nicht zumute. Leon konnte nicht einmal mehr richtig einschlafen und wenn, ist er wieder unter Tränen aufgewacht, und das wochenlang.

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Tim bereute es, dies getan zu haben, überlegte er kurz vor dem Einschlafen im Bett. Er wollte nicht, dass Leon so traurig ist. Aber er dachte sich, bald wird er nicht mehr traurig sein und er wird mit ihm, statt Felix spielen! Da hörte Tim ein stumpfes Geräusch. Was war das? Mama? Nein, seine Mama konnte das nicht gewesen sein, weil sie für ihre Arbeit sehr früh schlafen ging. Ein Einbrecher konnte es auch nicht gewesen sein, es war irgendetwas in seinem Zimmer. Tim merkte, wie Angst seinen ganzen Körper erschauderte. Er sah sich um und sah aber nichts. Kurz bevor er sich wieder hinlegte, hörte er wieder ein dumpfes Geräusch. Als er es hörte, versteckte er sich unter seiner Bettdecke. Tim war im Schweiß gebadet, ihm war heiß und kalt. Er zitterte am ganzen Leib. Und plötzlich riss ihm jemand die Bettdecke runter.

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,,Oh mein Gott!" sagte Leons Mutter fassunglos am Frühstückstisch.
,,Was ist los, Mami?" fragte Leon neugierig.
Leons Mutter war so schockiert, dass sie angefangen hat, zu weinen und brach zusammen.
,,Mama! Was ist passiert?!" stocherte Leon und ihm war ganz mulmig.

,,Tim...jemand hat im was ganz böses angetan... jemand hat ihm in der Nacht das Ohr abgeschnitten und durch die Wunde ist der arme verblutet.. Es ist so schrecklich, mein Junge, es tut mir so Leid für dich."

Leon war fassungslos.
Das erste was Leon in dem Sinn kam, war Felix. Aber Kuscheltiere morden doch nicht, oder?

Mittwoch, 7. September 2011

REBORN AGAIN!

aus den wolken bricht ein neuer tag.

die welt hält still und ich die luft an.
sie dreht sich weiter und ich am rad.
sie hört auf und ich hör zu:

ZWEI TODE KANN NIEMAND STERBEN!

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die zeit heilt keine wunden,
und der zweck nicht deine mittel.
doch sich selber zu besiegen,
ist der schönste sieg!

Sonntag, 31. Juli 2011

30.07.

- einem fremden hochzeitspaar spontan ein lied vorgetragen und was spendiert bekommen.

- auf die bühne eines konzertes gesprungen und mit der band gefeiert.

- auf dem dach eines supermarkts freiheit gespürt.

- um halb 5 uhr morgens am dach eines parkhauses "wahrheit ohne pflicht" gespielt.

- in einem fremden haus aufgewacht.

- frühstück im mcdonalds.

- nüchtern ausgeflippt und das leben genossen.


Precious moments, beautiful people. :)

Montag, 25. Juli 2011

Klartext.

bruder vor luder und perle vor kerle.
Codex gebrochen, Verstand zerstochen.
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Oh Amy, du bist kein geeignetes Vorbild,
aber es ist mir scheiß egal, ich geh kaputt,
und sterbe langsam. Bald wirst du mir
schon sagen können: Wilkommen im Club.
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- ,,MACH SACHE?! DU HASCH MIT DER GEPOPPT?"
- ,,öhm, betrunken geht alles. aber ich bereu' es nicht."
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-,,Nein Mama, ich bin nicht betrunken."
-,,Lüg mich nicht an, du dreckiger Penner, du stinkst doch aus dem Maul nach Alk, wie dein eelender Vater."
-,,Okay, weißt du was? Ich bin nicht betrunken, aber ich wollte mich betrinken. Ihr kotzt mich nur noch an, Papa und du. Ihr streitet ständig, denkt ihr, ich hör das nicht? Du schreist,, Ich trenn mich endgültig von dir!" und ich denk' nur, hoffentlich bekommt das Walandu nicht mit. Ich wollte mich betrinken, ich wollte es vergessen. Ich liebe dich, aber fickt euch."
-,,...Willst du einen Döner?"
-,,...gute Nacht."
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-,,PAPA, ICH BRAUCHE KEINEN PSYCHOLOGEN!"
-,, Du bekommst den besten, den ich finden kann."
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Mir gehts fabelhaft, wunderbar, gut.
Mir gehts gut, gut, gut. :)

Und jetzt mal ehrlich sein:
es geht euch doch eh am arsch vorbei.
fuck ya und geht mir weg mit eurem bullshit.

Montag, 18. Juli 2011

wie jeden tag.

Wie jeden Tag stehe ich mit der Hoffnung auf, die Liebe meines Lebens zu treffen.

Hoffnung. Suche. Enttäuschung. Fragen. Bedürfnis. Einsicht. Ziel vorm Auge.

Und wie jeden Tag gehe ich mit dem Gedanken ins Bett, dass ich eigentlich nur die Erfüllung suche.

Eins steht fest:
es fehlen viele Teile des Puzzle-Spiels und ich bin jeden Tag dabei, verloren gegangene wiederzufinden.

Tag für Tag das selbe Spiel.